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Selbstregelnde Systeme von Raychem sind ein äußerst flexibler Ansatz für die Auslegung von Begleitheizungen. Eine bedingungslose T-Klassifizierung, die Möglichkeit, die Heizbänder vor Ort abzulängen, und ganz einfache Installation sind nur einige der Vorzüge, die dieser Technologie ihren unvergleichlichen Ruf als flexible und zuverlässige Lösung einbringen. Selbstregelnde Systeme kommen meist bei komplexen Rohrleitungen zum Einsatz. Typische Anwendungen sind Leitungslängen von bis zu 250 m und Haltetemperaturen von bis zu 150 °C.
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Leistungsbegrenzende Systeme von Raychem bieten höhere Heizleistungen bei höheren Temperaturen als selbstregelnde Systeme. Sie können höheren Temperaturen ausgesetzt werden und bieten gleichzeitig die Vorteile von abgelängten Heizbändern. Für Leitungslängen von bis zu 250 m, für Haltetemperaturen von bis zu 230 °C
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Die Heizungssysteme Isopad und HEW-THERM der PI-Serie (polymergedämmt) eignen sich besonders für längere Heizkreise (z. B. >250 m) und sind für Einsatztemperaturen von bis zu 300 °C geeignet. Je nach Anwendung sind typischerweise hochentwickeltere Reglersysteme erforderlich.
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Heizungssysteme der MI-Serie (Pyrotenaxmineral-gedämmt) werden für Hochtemperaturanwendungen von bis zu 800 °C empfohlen. Verschiedene Heizbandkonstruktionen werden angeboten, die sich am besten für die Anforderungen rauester industrieller Umgebungen eignen. Eine Vielzahl von Komponenten und Zubehör runden diese von Tyco Thermal Controls angebotene Technologie ab.
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Isopad-Konstantleistungs-Parallelheizungssysteme sind eine wirtschaftliche Alternative und bieten dabei die Vorzüge von abgelängten Heizbändern. Dank ihrer konstanten Heizleistung können kleinere Schutzschalter verwendet werden als bei selbstregelnden Heizsystemen. Für Leitungslängen von bis zu 200 m, für Haltetemperaturen von bis zu 200 °C. Je nach Anwendung sind typischerweise hochentwickeltere Reglersysteme erforderlich
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